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Arbeitsgemeinschaft niedergelassener interventioneller Radiologen

Die ANIR ist die Arbeitsgemeinschaft der niedergelassenen interventionellen Radiologen in Deutschland.

In den letzten 30 Jahren hat sich innerhalb der Fachdisziplin Radiologie (Röntgendiagnostik) eine hochattraktive Subspezialisierung ausgebildet, welche sich "Interventionelle Radiologie" nennt. Hierbei handelt es sich um bildgesteuerte, minimal-invasive Therapien, "sogenannte Schlüsselloch-Techniken", welche in fast sämtlichen Körperregionen bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern nach sorgfältiger Indikationsstellung zur Anwendung kommen können. Insbesondere die hochinnovativen technischen Entwicklungen in den verschiedensten Bildmodalitäten (Ultraschall, Computer-Tomographie, Magnet-Resonanz-Tomographie) haben zu dieser Entwicklung erheblich beigetragen. Eine Vielzahl von Erkrankungen können so schonend minimal-invasiv, hocheffektiv behandelt werden.

Früher wurden derartige Verfahren ausschließlich im Krankenhaus ausgeübt, und eine Krankenhausaufnahme war die Regel. Durch verfeinerte Techniken, besseres Material, stetige Qualifizierung der Ärzte und einen großen Erfahrungsschatz ist es heute Spezialisten möglich, interventionelle Verfahren auch in einer entsprechend ausgestatteten Praxis, also außerhalb des Krankenhauses und auf ambulanter Basis auszuüben. Manche Praxen sind auch unmittelbar mit einem Krankenhaus assoziiert, oder gar im gleichen Gebäude eingegliedert.

Die Mitglieder der ANIR bekennen sich zu allen Qualitätsanforderungen der deutschen und internationalen Fachgesellschaften.

Die ANIR kooperiert eng mit der DEGIR, der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (www.degir.de).